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Baumwurzeln kennen keine Grenzen.

Anita Molenaar
Marketing

Baumwurzeln kennen keine Grenzen. Grenzen sind jedoch manchmal erforderlich, um beispielsweise Schäden am Bürgersteig, den Abwasserkanälen, Rohren oder elektrischen Kabeln zu vermeiden. RootBarrier schützt seit 25 Jahren vor Baumwurzelschäden, indem Wurzelaufbrüche auf ein Minimum reduziert werden. Ursprünglich war Wurzelschutz das Zauberwort, doch im Laufe der Jahre kamen immer mehr wurzelschonende Produkte auf den Markt. Der Gründer und Erfinder von RootBarrier, Herr Bart van der Hart zieht es vor, Baumliebhaber auf längliche, wurzelführende Produkte zu verweisen: „Indem die Wurzel nach unten geführt wird, ist das Risiko, dass hier Schäden entstehen minimal. Zudem gibt es dem Baum mehr Stabilität. "

Als RootBarrier vor 25 Jahren mit wurzelbeständigen Produkten auf den Markt kam, präsentierten sie die ersten nachhaltigen Lösungen gegen Wurzelaufbruch, sei es Bambus oder gewöhnliche Baumwurzeln. Laut Herrn Van der Hart haben sich die Entwicklungen im Laufe der Zeit beschleunigt. „Das richtige Gleichgewicht zwischen Grau und Grün wird im öffentlichen Raum, auf Straßen, Radwegen und Sportparks immer wichtiger. Insbesondere im städtischen Umfeld werden heutzutage viele Bäume gepflanzt. Stellen Sie sich eine neue Straße mit Eigenheimen vor. Diese sehen nur gut aus, mit viel Grün rund um den Bürgersteig. Der Wachstum soll jedoch nicht durch Kabel, Rohre, Abwasserkanäle oder Pflastersteine behindert werden. '

Blumentopf-Effekt
Das erste wurzelbeständige Produkt von RootBarrier war ein robustes Vlies mit einer Beschichtung. Herr Van der Hart: „Wenn der Schutz zu nah am Baum platziert wird, lassen die glatten Materialien die Wurzeln im Kreis wachsen, obwohl sie nach unten wachsen sollen. Die Wurzeln bekommen wegen mangelnder Führung kein Griff; Sie drehen sich immer auf einer Ebene und erzeugen den sogenannten Blumentopfeffekt. Der Baum kann sich somit nicht stabilisieren. Der Blumentopfeffekt kann verhindert werden, indem die Wurzelsperre mit einem Abstand von mindestens 2 m vom Baum installiert wird. '

Führungsrippen
Die Lösung liege eher in der Wurzelführung, sagt er. Wenn ein Wurzelführungssystem um die Baumwurzeln platziert wird, wird die Wurzel automatisch durch die Rippen nach unten geführt. Der Unterschied zu den "glatten" wurzelbeständigen Produkten besteht darin, dass die Wurzel durch die vertikalen Führungsrippen an den Kanten wächst und die Richtung ändert. Dadurch werden die Baumwurzeln nach unten geführt. "

Wurzelführungsplatten
Herr Van der Hart nennt die Wurzelführungsplatten als ein erstes Beispiel für ein Wurzelführungsprodukt, ein System, das den Aufbruch von Pflaster durch Baumwurzeln verhindern soll. 'Diese Platten mit einer Länge von 60 cm werden zusammengeschoben; Sie können dadurch sowohl in runder Form, als auch in einem Winkel von 90 Grad installiert werden. Die vertikalen Führungsrippen verhindern einen Blumentopfeffekt. Dank des Bodenankers können die Baumwurzeln die Platten nicht nach oben drücken, und die Oberkante sorgt dafür, dass nach oben wachsende Wurzeln gestoppt werden. Bei großen Projekten ist das Zusammenschieben der Platten jedoch sehr arbeitsintensiv und zeitaufwändig. "