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KING RootBarrier sagt: Einpacken und weg damit

Anita Molenaar
Marketing

Am 9. Mai fand in Heelsum ein Praxistag zur chemiefreien Bekämpfung des asiatischen Knöterich statt. Der Tag wurde von Natuur & Ruimte - invasive exotische Pflanzen in Zusammenarbeit mit Stichting Probos organisiert. KING RootBarrier war ebenfalls mit einer Demonstration ihres Unkrautvlieses dabei.

Für den Green-Profi war es eine gute Gelegenheit sich auf verschiedene Entwicklungen und Erkenntnisse im Bereich der chemiefreien Bekämpfung von Knöterich zu konzentrieren. An diesem Tag kamen 130 Besucher. Anwesend waren Wasserbehörden, Gemeinden, Provinzen, das Ministeriums für Infrastruktur und Umwelt und die größeren Landschaftsgärtner.

Einzigartiges Unkrautgewebe

KING RootBarrier zeigte sein patentiertes Unkrautvlies DuPont™ Plantex® Platinium. Das Vlies wurde speziell zur Bekämpfung von invasiven Unkräutern wie des Japanischen Staudenknöterichs entwickelt. Das Vlies lässt Luft und Wasser durch, sonst nichts. Die unendlichen Fasern, die aufeinander aufgebracht und thermisch verbunden sind, bilden eine unnachahmliche Struktur. Dank dieser Struktur können Unkrautsprossen das Tageslicht nicht erreichen.

KING RootBarrier entschied sich, die Demonstration an einem Hang entlang der A50 durchzuführen. Sean Helmus, Account Manager bei KING RootBarrier, kümmerte sich zusammen mit dem Direktor Pascalle Lahay um die Präsentation und Vorführung. "Einer der Gründe, warum wir uns für eine Demonstration auf einen Hang entschieden haben, ist, dass das Problem der Knöterichgewächse auch auf vielen Hängen ziemlich verbreitet ist", sagt Helmus. "Außerdem", fährt er fort, "ist es eine Neuheit, ein Unkrautvlies auf einem Hang zu verlegen."

Kontaminierter Boden

Helmus: "Durch Erdarbeiten mit kontaminiertem Boden konnte sich der Japanische Knöterich an immer mehr Stellen einnisten, zum Beispiel beim Verlegen von Glasfaserkabel. Viele Jahre waren Infra-Fachleute mit dem Japanischen Staudenknöterich kaum vertraut. Diese exotische Art hat nach und nach an Boden gewonnen. "

Technik

Der Ansatz des asiatischen Knöterichs mit dem Unkrautgewebe DuPont Plantex Platinium ist im Großen und Ganzen wie folgt: Die Pflanze wird ausgegraben und die Erde mit ihren Wurzeln wird gefaltet und gemahlen. Der kontaminierte Boden bleibt an Ort und Stelle, um eine Ausbreitung zu verhindern. Ein tiefer Graben wird dann um den Herd herum gegraben, wo danach das Vlies darüber verlegt wird. Die einzelnen Vliesbahnen werden mittels Klebstoff und einer Nähmaschine miteinander verbunden. Das Unternehmen führt derzeit Tests durch, um festzustellen, ob nur das Nähen des Vlieses ausreicht. Reines Verkleben ist möglich und bietet auch die Gewissheit, dass King Rootbarrier im Kampf garantiert gewinnt. Die Klebemethode ist eine nachgebildete Technik aus der Kunstrasenindustrie. Der Vorteil beim Kleben ist außerdem, dass das Gewicht direkt auf das Vlies aufgebracht werden kann. Nähen hat dagegen den Vorteil, dass der auch ein starker Wind nicht unter das Vlies kommt. Nach dem Auslegen des Materials auf den kontaminierten Boden, wird dieser mittels Erdankern im Graben befestigt. (Wenn das Vlies auf einer horizontalen Fläche aufgetragen wird, sind keine Erdanker erforderlich.) Wenn das Vlies an einem Hang liegt, wird darauf zusätzlich eine Erosionsmatte aufgebracht. Auf diese Weise wird garantiert, dass das Vlies mit Erde bedeckt wird und dadurch neues Bodenleben darauf entstehen kann.

Unzählige Referenzen

Eine der am häufigsten gestellten Fragen, die Helmus während der Demonstration erhielt, ist, ob das Unternehmen Referenzen hat. Helmus: "Wir haben zahlreiche Referenzen in den Niederlanden, in Deutschland und in Frankreich. Wir geben eine 35-jährige Produktgarantie aus einem bestimmten Grund. DuPont™ Plantex® Platinium ist das einzige Unkrautvlies, das nachweislich stark genug ist, um den Japanischen Knöterich zu bekämpfen. "

Probos hat das Abdecken in seinen Kontrollplan aufgenommen.

Das KING RootBarrier-Unkrautvlies ist nicht ungesehen geblieben. Dank der einzigartigen Eigenschaften von DuPont™ Plantex® Platinium, das sowohl luft- als auch wasserdurchlässig ist und somit das Bodenleben nicht gestört wird, hat Stichting Probos die Abdeckung in seinen Kontrollplan aufgenommen. Helmus fährt fort: "Unsere Bekämpfung ist auch sehr umweltfreundlich, wenn man sie mit dem Ausheben, Verbrennen und Zurückbringen von Erde an Land vergleicht. Durch Verbrennen und Abtransport des Bodens wird viel mehr CO2 freigesetzt. Darüber hinaus ist unsere Methode viel kostengünstiger. Darüber hinaus franst unser Unkrautvlies nicht aus, sodass keine Mikroplastik oder andere Chemikalien in den Boden gelangen. "Laut Helmus gibt es keine Einwände das Vlies aufzubewahren. KING RootBarrier ist fest entschlossen einen längeren Atem zu haben als asiatisches Knöterich.

Quelle: Stadt + Groen