So wählst du das richtige Unkrautvlies aus
Wir helfen dir, schnell und einfach das richtige Unkrautvlies zu finden.
Der Beginn des Frühlings bedeutet auch, dass das Unkraut wieder kräftig zu wachsen beginnt. Was zunächst klein und harmlos erscheint, kann sich schnell zu einem hartnäckigen Problem entwickeln, das Gärten, Wege und Grünanlagen überwuchert. Durch rechtzeitige Maßnahmen und die Wahl des richtigen Unkrautvlieses lässt sich das Unkrautwachstum wirksam und nachhaltig eindämmen.
Unterschied zwischen Reguläres und invasivem Unkraut
Es ist wichtig zu wissen, welche Unkrautarten harmlos und welche invasiv sind, damit man gezielt vorgehen kann.
- Reguläres Unkraut, wie Vergissmeinnicht, Klee, Butterblumen, Quecke, Ackerwinde und Löwenzahn kommt nämlich häufig in Gärten, Parks und öffentlichen Grünanlagen vor. Es ist hartnäckig und verbreitet sich schnell, lässt sich aber mit den richtigen Maßnahmen im Allgemeinen gut unter Kontrolle halten.
- Invasive Unkräuter, wie der Japanische Staudenknöterich erfordern hingegen einen ganz anderen Ansatz. Diese Art wächst nämlich viel stärker, wurzelt tiefer und kann sogar Schäden an befestigten Flächen und Bauwerken verursachen. Sie erfordern einen gezielteren und intensiveren Ansatz.
Die Unkrautmatrix
Ein Unkrautvlies kann seine Wirkung nur entfalten, wenn man das richtige Material wählt. In der Praxis stellen wir fest, dass dies noch recht häufig schiefgeht. So wird beispielsweise ein einziger Vlies-Typ für verschiedene Anwendungen gewählt, obwohl die Art des Unkrauts und dessen Wuchskraft einen großen Unterschied machen.
Deshalb haben wir die Unkrautmatrix entwickelt. Dabei handelt es sich um ein praktisches Hilfsmittel, mit dem Sie schnell erkennen können, welches Unkrautvlies am besten zur Unkrautart und zur Anwendung passt. Kein Rätselraten mehr, sondern eine fundierte Entscheidung; letztendlich sorgt dies für Effektivität und weniger Nacharbeit.